Die Seite wird jetzt wirklich gut aktuell gehalten:
https://www.wuppertal.de/wirtschaft-stadtentwicklung/planverfahren/Forensik.php
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WZ-Newsline 20.02.2016
Von Manuel Praest
Politiker stimmten gegen die Pläne für eine Forensik. An der hitzigen Diskussion beteiligten sich auch Vertreter aus Lichtscheid.

Uellendahl. Bezirksvertretungen tagen öffentlich – aber oft, so hat es zumindest den Anschein, unter Ausschluss der Öffentlichkeit, weil kaum Publikum den Sitzungen beiwohnt. Das war am Donnerstagabend in der Katine von Riedel-Communications anders. Die BV Uellendahl-Katernberg bekräftigte noch einmal – mit großer Mehrheit und Zustimmung aus den Zuschauerreihen – das Nein zu jedweder Bebauung der Kleinen Höhe. Wohlwissend, dass die übergeordneten Gremien diesen Entschluss demnächst wieder kassieren, sprich, den Bebauungsplan für die Forensik auf den Weg bringen werden. Originalartikel
Forensik auf der Kleinen Höhe: Bezirkspolitik sagt nein weiterlesen
Westfälische Nachrichen 19.02.2016

Hörstel/Münster/Düsseldorf – Von Elmar Ries
Fünf neue forensische Kliniken mit 750 Plätzen in NRW bis 2020? So habe das Gesundheitsministerin Barbara Steffens nie gesagt, sagt ihr Sprecher. Vielmehr habe die Ministerin stets betont, dass bis 2020 in NRW 750 zusätzliche Plätze im Maßregelvollzug benötigt würden und darum fünf neue Kliniken gebaut werden müssen. „Bei diesem Thema gibt es so viele Unwägbarkeiten“, betont Christoph Meinerz. Will sagen: Da könne man sich auf kein bestimmtes Jahr festlegen. Originalartikel An vier geplanten Standorten gibt es Probleme weiterlesen
WAZ-Online 18.02.2016

Velbert/Neviges/Wuppertal. Fast 300 Bürger diskutierten mit Gesundheitsministerin Barbara Steffens im Velberter Forum Niederberg über die geplante Landesklinik auf der Kleinen Höhe.
Seine Bitte verhallte nicht ungehört: Um eine ruhige und sachliche Diskussion hatte Bürgermeister Dirk Lukrafka gebeten, als er am Mittwochabend 300 Zuhörer zu einer Informationsveranstaltung der Landesregierung um die geplante forensische Klinik auf Wuppertals „Kleiner Höhe“ begrüßte. Und sie blieb sachlich – von einigen wenigen Ausrutschern abgesehen. Originalartikel NRW-Ministerin informierte in Velbert über geplante Forensik weiterlesen
15.02.2016
Heute Nachmittag fand ein Mitglied unserer BI diese Rosen an seinem
Autoscheibenwischer.
Der Überbringer ist unbekannt. Da uns aber seit Donnerstag eine Reihe von Menschen persönlich für unsere Arbeit angesprochen und gedankt haben, könnte man auf die Idee kommen, dass dieses Symbol auch als Dankeschön gedacht ist.
Diesen Dank würden wir gerne weiterreichen. An alle, die uns in den letzen Wochen unterstützt haben, die uns fachlich Auskunft gaben, Filme geschnitten haben, die Landwirte bei der Demo, die vielen Helfer und Helferlein. Aber auch ganz besonders an die Menschen in der Politik und Verwaltung, die letzten Donnerstag eine Infoveranstaltung auf die Beine gestellt haben, wie es sie zuvor noch nie gegeben hatte. Da ist eine Veränderung spürbar, die die Chance eröffnet politische Entscheidungen auch für uns Bürger etwas durchsichtiger zu machen. Ein Dank auch an alle, die aus den Bezirksvertretungen heraus oder aus der sonstigen Partei- oder Verbandsarbeit Ihre kostbare Zeit mit uns teilen. Und zuletzt natürlich auch an die Menschen um uns herum, die dieses Thema, dass beileibe nicht jeden interessiert, ertragen und uns trotzdem unterstützen. Vielleicht sogar ein Dank an die Presse, die die vielen Artikel und Berichte zu unserem Thema machen (mussten) und uns das Zusammenfassen der Sachlage (meist fachkundig) abnehmen und sich noch nie über das Veröffentlichen Ihrer Artikel auf unserer Seite beklagt haben.
Ihre BI Kleine Höhe

wz-Print / digital 13.02.2016
Achtung: Kleiner Fehler im Artikel der WZ: Die Bezirksvertretung tagt am 18.02. und der Stadtentwicklungsausschuss am 25.02.2016.
Siehe auch Menüpunkt „Termine und Fristen“.

Warum die Entscheidung zur Forensik noch nicht feststeht weiterlesen
Stadt und Land hatten gemeinsam eingeladen, um – in Anwesenheit von Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) – Fakten und Hintergründe darzustellen und zu bündeln sowie den Bürgern und Bürgerinitiativen Raum für Nachfragen zu geben. Originalartikel Forensik-Diskussion in Wuppertal weiterlesen
wz-newsline 12.02.2015
Von Andreas Boller
Ministerin Steffens erklärt, die Stadt lasse ihr keine andere Wahl. OB Mucke hält dagegen: Das Planverfahren sei ergebnisoffen.

In der Vergangenheit gab es immer wieder Demonstrationen gegen die Forensik auf der Kleinen Höhe.
Wuppertal. Gut besucht war die Gesamtschule Barmen am Donnerstagabend zum Auftakt einer Reihe von Informationsveranstaltungen zum Thema Forensik in Wuppertal. Oberbürgermeister Andreas Mucke (SPD) und NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) sowie weitere Experten des Ministeriums und der Stadtverwaltung stellten sich den Fragen von knapp 200 Teilnehmern in der Mensa zum aktuellen Stand der Planungen für eine forensische Einrichtung auf der Kleinen Höhe an der Stadtgrenze zu Velbert. Originalartikel Bericht von der Infoveranstaltung in der Gesamtschule Barmen weiterlesen