Presseerklärung BI Kleine Höhe

BUGA und die Kleine Höhe

Vergangene Woche fand ein produktiver Austausch zwischen der Bürgerinitiative „Kleine Höhe“ und der Geschäftsführerin der BUGA gGmbH, Frau Brambora-Schulz, statt. In diesem Rahmen stellte Frau Brambora-Schulz das Konzept der BUGA 2031 in Wuppertal vor und skizzierte die geplanten Flächen und Projekte der Stadt.

Besonders interessierten sich die Mitglieder der Bürgerinitiative für die mögliche Einbeziehung der Kleinen Höhe in die Planungen. Zwar konnte Frau Brambora-Schulz keine konkreten Zusagen machen, zeigte jedoch großes Interesse an der Initiative und betonte die Offenheit für eine zukünftige Zusammenarbeit. Ziel sei es, eine breite Bürgerbeteiligung an der BUGA zu fördern.

Die Bürgerinitiative freut sich über die Möglichkeit, sich in das bedeutende Projekt einzubringen und wird die weiteren Entwicklungen aufmerksam verfolgen.

Ein Kommentar zu „Presseerklärung BI Kleine Höhe“

  1. Was ist den aus der Zusammenarbeit von Susanne der Geschäftsführerin der BUGA gGmbH geworden? Vermutlich nichts den die BUGA findet ja in den 3 Kernareale statt. Natürlich nutzt Susanne jede Gelegenheit um die BUGA als Nachhaltig als auch Bürger*innen mitnehmen da zustellen- Nun nach meinen Erfahrungen hat die BUGA 2031 vor allem ein Wirtschaftliches Interesse welches verfolgt werden soll. Nun wie nachhaltig ist eigentlich die BUGA? Nun schauen wir uns das Buntenbeckerfeld an der Bahnstraße an. Eine ebenfalls landwirstchaftliche genutzte Fläche mit einer besonderen geschützte Hecke die auch für den Biotopverbund wichtig ist. Aufgrund der toxischen Ehe zwischen CDU und den Grünen die zwar die Kleine Höhe vorläufig gerettet hatten wurde allerdings dieses mit den Buntenbeckerfeld als Kompromiss erkauft. In meiner Wahrnehmung nicht mit Offenen Karten sondern mit hilfe von Hinterzimmer Politik. So werden dann ca. 4 Hektar landwirstchaftliche fläche zu einem Großparkplatz werden wenn es nach Susanne geht. Den im gegen satz zu den Versprechungen zur BUGA das für diese keine einziger Quadrahmeter für Parkplätze versiegelt werden sollen wurde dieses Versprechen mit der Aufstellung des Bebaungsplan plötzlich gebrochen. Hängebrücke als auch Seilbahn werden großen Schaden auf der Königs und Kaiserhöhe anrichten. Auch selbst im Kernareal Tesche wird diese BUGA nicht Spurlos vorbei gehen.

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