Am Mittwoch dem 03.02.2016 fand im Rathaus Barmen ein zweites Zusammentreffen u. A. von Mitgliedern der BI-Kleinen-Höhe mit Herrn Oberbürgermeister Mucke statt.
Neviges/Wuppertal. NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Bündnis 90/Grüne) und der Landebeauftragte für den Maßregelvollzug Uwe Dönisch-Seidel informieren am Mittwoch, 17. Februar, 18 Uhr, im Forum Niederberg, Oststraße 20, über die Forensik-Pläne auf der Kleinen Höhe. Zu dieser öffentlichen Veranstaltung lädt die Stadt Velbert alle interessierten Bürger ein. OriginalartikelVelbert: Ministerin informiert über Forensik-Pläne weiterlesen
Am 11. Februar in der Aula der Barmer Gesamtschule.
Archiv Uwe Schinkel
1500 Personen demonstrierten gegen die Forensik auf der Kleinen Höhe.
Wuppertal. Die erste Informationsveranstaltung zur geplanten Forensik auf der Kleinen Höhe findet am Donnerstag, 11. Februar, ab 18.30 Uhr in der Mensa der Gesamtschule Barmen, Unterdörnen 1, statt. Zum Auftakt einer ganzen Reihe von Informations- und Beteiligungsveranstaltungen der Stadt informieren Oberbürgermeister Andreas Mucke, Ministerin Barbara Steffens und der Landesbeauftragte für den Maßregelvollzug, Uwe Dönisch-Seidel, über den aktuellen Stand der Planungen. OriginalartikelForensik: Stadt lädt zum Info-Abend ein weiterlesen
Mit einer Menschenkette demonstrierten im Januar rund 1.000 Bürgerinnen und Bürger gegen den geplanten Bau auf der Kleinen Höhe.
Wuppertal. Die Stadtverwaltung hat eine Beschlussvorlage veröffentlicht, mit dem ein Bebauungsplan für eine Forensische Klinik auf der Kleinen Höhe auf den Weg gebracht werden soll. Die Bezirksvertretung Uellendahl-Katernberg berät am 18. Februar darüber, der Ausschuss für Stadtentwicklung eine Woche später.
Aus gegebenem Anlass möchten wir noch einmal darauf hinweisen, dass es sich hier an der Kleinen Höhe um zwei Bürgerinitiativen handelt.
1. Die BI-Kleine Höhe auf deren Website sich sich gerade befinden.
2. Die Elterninitiative um Frau Mahlert, in unserem Menü näher beschrieben.
Da die Elterninitiative zur Zeit an einer neuen Website arbeitet, der Fertigstellungstermin aber offen ist, haben wir uns angeboten, Infos der Elterninitiative hier mit zu veröffentlichen.
In Zukunft werden wir klarer darauf hinweisen.
Unterstützer, die sich der BI-Kleine-Höhe anschließen wollen, melden sich bitte unter info@kleinehoehe.de
Für die Elterninitiative gilt: mahlert(at)gefahr-im-tal.de
Die Bürgerinitiative „Keine Forensik auf Lichtscheid“ scheint ihr Ziel zu erreichen
Wuppertal. Die Bürgerinitiative „Keine Forensik auf Lichtscheid“ scheint ihr Ziel zu erreichen. Am Freitag (22. Januar 2016) traf sie sich mit Oberbürgermeister Andreas Mucke. Das Ergebnis: Die Planung der Forensik an der Kleinen Höhe schreitet zügig voran.
Schon im Februar starte das Verfahren und werde durch zahlreiche Maßnahmen transparent gestaltet, heißt es. Das Land verweigere aber weiterhin die Akteneinsicht. „Wir hätten uns gewünscht, dass ein anderer Standort im Landgerichtsbezirk gefunden würde“, so Initiativen-Sprecher Georg Weber. OriginalartikelForensik: Zufriedene Bürgeriniative traf OB Mucke weiterlesen
Ab Ende Februar stimmen die Ratsgremien über den Aufstellungsbeschluss zur Bebauung der Kleinen Höhe ab. Die Zeit drängt.
Andreas Fischer, Bild 1 von 2
Die Bürgerinitiative „Keine Forensik auf Lichtscheid“ hatte 2013 zur Bildung einer Menschenkette aufgerufen. Ganz aktuell sind die Proteste gegen die Bebauung der Kleinen Höhe. Archiv
Wuppertal. Mehr als 1000 Teilnehmer schlossen sich am Sonntag einer Menschenkette an der Nevigeser Straße gegen die Pläne für eine forensische Einrichtung auf der Kleinen Höhe an. Doch nicht nur an Wuppertals Grenze zu Velbert-Neviges wird Stellung bezogen. In der Bürgerinitiative „Keine Forensik auf Lichtscheid“ und im Rat der Stadt formiert sich ebenfalls der Widerstand. Der Grund: Ab Ende Februar stehen in den Ratsgremien Abstimmungen zum Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan Kleine Höhe auf dem Plan. OriginalartikelKritik am Forensik-Doppelbeschluss weiterlesen
Wuppertal. Keine Forensik auf der Kleinen Höhe – für dieses Ziel haben Bürgerinitiativen am vergangenen Wochenende mehr als 1.000 Anwohner mobilisiert.
Sie demonstrierten am Sonntag für den Erhalt der Kleinen Höhe als Freiraum, gegen eine forensische Psychiatrie kaum 500 Meter vom Katernberg – und gegen ein drittes Gefängnis in Wuppertal. Aufgerufen zur Kundgebung hatte die Elterninitiative „Keine Forensik in Wuppertal“, die zusätzlich zu diesen Punkten Sorge um die Sicherheit der Anwohner anführt. Sprecherin Anna Mahlert rügte das Fehlen der Verwaltungsspitzen bei der Kundgebung. Der Sprecher der Bürgerinitiative Kleine Höhe, Arndt Paehler-Kläser, kritisierte, eine Liste mit 18 Fragen an die Stadt Wuppertal sei weiter unbeantwortet. OriginalartikelGroße Demo auf der Kleinen Höhe weiterlesen