Die Beschlussvorlagen zu den geplanten Sitzungen liegen vor!

Zur Vorbereitung auf die bevorstehenden Sitzungen zum Offenlegungsbeschluss im Mai sind die Planungsunterlagen im Rathausinformationssystem verfügbar:

Bebauungsplan 1230 - Maßregelvollzugsklinik Kleine Höhe - Offenlegungsbeschluss
- Beschlussvorlage (4 Seiten)
- Anlage 01 Geltungsbereich_OF (1 Seite)
- Anlage 02a Würdigung (124 Seiten)
- Anlage 02b Protokolle zu den frühzeitigen Beteiligungen (41 Seiten)
- Anlage 02c Stellungnahmen aus der öffentlichen Auslegung des Flächennutzungsplanes (418 Seiten)
- Anlage 03 Begründung (38 Seiten)
- Anlage 04 Festsetzungen und Hinweise (8 Seiten)
- Anlage 05 Bebauungsplan-Planentwurf Offenlegung (1 Seite)
- Anlage 06 Umweltbericht Kleine Höhe_BPlan (102 Seiten)
- Anlage 07 Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag_Kleine_Höhe (56 Seiten)
103. Flächennutzungsplanänderung - Maßregelvollzugsklinik Kleine Höhe - Erneuter Offenlegungsbeschluss
- Beschlussvorlage (4 Seiten, Duplikat)
- Anlage 01 Geltungsbereich 103. FNP_Änd (3 Seiten)
- Anlage 02a Würdigung (124 Seiten, Duplikat)
- Anlage 02b Protokolle zu den frühzeitigen Beteiligungen (41 Seiten, Duplikat)
- Anlage 02c Stellungnahe aus der öffentlichen Auslegung des Flächennutzungsplanes (418 Seiten, Duplikat)
- Anlage 03 Begründung (36 Seiten)
- Anlage 04 Umweltbericht Kleine Höhe_FNP (78 Seiten)

Die BI Kleine Höhe erwartet das übliche Abstimmungsverhalten der politischen Vertreter:
1. In der Bezirksvertretung Uellendahl-Katernberg wird sich eine klare Mehrheit gegen die Offenlegung oder wie zuletzt, wieder eine einstimmige Ablehnung ergeben.
2. Im Stadtentwicklungsausschuss wird sich die übliche Mehrheit aus SPD, CDU und FDP für die Offenlegung der endgültigen Planungsunterlagen finden, mit dem Ziel die Forensische Klinik an der Kleinen Höhe Wirklichkeit werden zu lassen.

Wir fordern alle Unterstützer für den Erhalt der Kleinen Höhe auf, sich jetzt schon mit den Unterlagen zu beschäftigen, um
1. mögliche Eingaben und Widersprüche zu formulieren.
2. relevante Änderungen zu den ersten Planungen herauszufinden und für Widersprüche vorzubereiten.
3. die Würdigungen zu prüfen im Hinblick auf die bisher eingebrachten Eingaben und Widersprüche.
4. Prüfung der möglichen Änderungen im Hinblick auf mögliche Klagen.

Tipps zum Schreiben von Widersprüchen gibt es hier.

Quelle: RIS-Stadt Wuppertal:
https://ris.wuppertal.de/vo0050.php?__kvonr=22369
https://ris.wuppertal.de/vo0050.php?__kvonr=22370

STADTRADELN mit Unterstützern der Kleinen Höhe!

Bald geht es los!

Das Stadtradeln, dass im vergangenen Jahr schon vielen Spaß und Bewusstsein für das Radeln in unserer Stadt geschaffen hat, ist auch 2019 wieder am Start:

Für alle Unterstützer der Kleinen Höhe haben wir ein Team gestartet. Wer Lust hat bei uns mitzuradeln ist herzlich willkommen. Hier geht es zur Anmeldung. Unserer Teams heißt: kleinehoehe.de

 

 

 

 

 

Zu unserem Radelmeter und weiteren Infos zum Stadradeln und zu RADAR geht es hier.

 

 

Verwaltung plant Offenlegungsbeschluss im Mai 2019

Auf der Forensikseite der Stadt Wuppertal sind jetzt die Termine für die nächsten Schritte bekannt gegeben:

Auf den Sitzungen am

02.05.2019 Bezirksvertretung Uellendahl-Katernberg
09.05.2019 Ausschuss für Stadtentwicklung, Wirtschaft und Bauen

sollen die Beschlüsse zur Schaffung von Planungsrecht für eine Maßregelvollzugsklinik auf der Kleinen Höhe gefasst werden:

103. Flächennutzungsplanänderung – Maßregelvollzugsklinik/ Kleine Höhe – Erneuter Offenlegungsbeschluss
Bebauungsplan 1230 – Maßregelvollzugsklinik Kleine Höhe –  Offenlegungsbeschluss

Quelle: https://www.wuppertal.de/wirtschaft-stadtentwicklung/planverfahren/Forensik.php

„PANIKGEN“:Kleine Höhe ist Krimi-Schauplatz

WZ 14.03.2019

Neviges/Wuppertal Die Wuppertaler Autorin Tanja Heinze hat sich vom Streit der Freifläche inspirieren lassen und die Handlung dorthin verlegt.

Wo sich jetzt noch die Freifläche auf der der Kleinen Höhe befindet, siedelt Autorin Tanja Heinze eine Klinik an, die ein Panikgen erforscht. Foto: Ulrich Bangert

Auf der Kleinen Höhe zwischen Elberfeld und Neviges entsteht keine Forensische Klinik, sondern ein Forschungsinstitut, im dem an Medikamenten gegen Burnout-Symptomen und Panikattacken geforscht wird. Die fiktive „Medicor-Klinik“ spielt eine bedeutende Rolle in dem neusten Kriminalroman von Tanja Heinze. Die Wuppertalerin und passionierte Schwimmerin, die regelmäßig im Nevigeser Panoramabad ihre Runden zieht und darüber hinaus viele Verbindungen in den Wallfahrtsort unterhält, hat die lebhafte Diskussion über die mögliche Bebauung der Freifläche aufgegriffen. Originalartikel  „PANIKGEN“:Kleine Höhe ist Krimi-Schauplatz weiterlesen

Reese erweist SPD Bärendienst

WZ, 11. März 2019 S. 26, Wuppertaler Leserbriefe

Zu: Kleine Höhe: SPD kritisiert Grüne für Ablehnung

Den verbalen Angriff des SPD-Fraktionsführers auf die Grünen kann man nur als dreist, ja sogar als dummdreist bezeichnen. Denn Herr Reese versucht, die Wuppertaler Wähler für dumm zu verkaufen. Er macht eine Milchmädchenrechnung auf, indem er Zahlen gegeneinander aufrechnet, die man bei einem ökologischen System wie einer Landschaft (…) nicht einfach so rechnen kann. Denn bei einem Ökosystem wie der Kleinen Höhe (…) spielen noch eine Vielzahl an Faktoren für deren zukünftige, nachhaltige Entwicklung eine Rolle, die Herr Reese einfach übergeht und nicht berücksichtigt bei seinem politischen Vorgehen. Um eine Forensik herum müssen Mindestabstände eingehalten werden, die über das Forensikgelände hinausgehen, es müssen Ausgleichsflächen für den Artenschutz abgerechnet werden, die das landwirtschaftliche Gebiet weiter verringern und zum Teil nicht mehr wirtschaftlich machen können. Durch den Bau der Forensik und der dafür notwendigen Infrastruktur werden ökologische Zusammenhänge auseinandergerissen, wie zum Beispiel Biotope, die unwiederbringlich zerstört werden, ganz abgesehen davon, dass generell nicht sicher ist, ob die Ausgleichsflächen von den geschützten Tieren wie der Feldlerche überhaupt angenommen werden. Wenn nicht, sind auch diese Tiere für das ökologische Gleichgewicht (…) verloren. Originalartikel Reese erweist SPD Bärendienst weiterlesen