Radio Wuppertal am 11.07.2018
Kategorie: Presse, Medien
Müngstener Straße als Forensikstandort zurückgezogen
Forensik: Land legt sich fest
zur Diskussion.
Das Land NRW wird die Polizeikaserne an der Müngstener Straße als Standort für die Bereitschaftspolizei nicht aufgeben. Ursprünglich war geplant, dass die Bereitschaftspolizei an die Parkstraße in die Nachbarschaft der Landesjustizschule ziehen sollte. Doch es stellte sich heraus, dass das Grundstück nicht groß genug ist, um die erforderlichen Einrichtungen für die Polizeiausbildung anzusiedeln. „Dies hat Uwe Dönisch-Seidel, Landesbeauftragter für den Maßregelvollzug in Nordrhein-Westfalen, Oberbürgermeister Andreas Mucke mitgeteilt“, sagte Stadtsprecherin Martina Eckermann. Pläne der Stadt, an der Müngstener Straße hochwertigen Wohnraum zu schaffen, haben sich damit ebenfalls erledigt. Die Planungen für eine Forensik auf der Kleinen Höhe werden fortgesetzt. Keine Aussage machte das Land bisher darüber, ob das Gelände an der Parkstraße für die Ansiedlung einer Forensik infrage kommt. Dies wird offensichtlich noch geprüft. Red
BI zu Gast beim Bürgerverein Hardenberg
Initiative ermuntert zur Gegenwehr
WZ KREIS METTMANN 16. April 2018
Von Ulrich Bangert
Die Kleine Höhe bleibt weiter im Gespräch als Standort für eine Klinik für Forensische Psychiatrie. Das war jetzt Thema beim Bürgerverein Hardenberg.

Neviges. Bevor Uwe Teubner von der Bürgerinitiative Kleine Höhe auf der monatlichen Mitgliederversammlung des Bürgervereins Hardenberg-Neviges auf die neusten Entwicklungen in Sachen Forsenik-Standort zu sprechen kam, ging er auf die Geschichte ein, wie es dazu kam, dass dieses Stück freie Landschaft für eine Bebauung geopfert werden sollte. „Der Rat der Stadt Neviges hatte 1968 beschlossen, diesen Bereich als Gewerbegebiet auszuweisen. Damals haben schon alle den Kopf geschüttelt, weil die Erschließung sich als besonders schwierig darstellte. Bauern verkauften ihr Land an die Stadt, die Firma Glanzstoff plante dort ein Technologiezentrum, sogar mit Hubschrauberlandeplatz. Das alles hat sich zerschlagen, weil festgestellt wurde, dass viel zu tun ist, um solch ein Gebiet für Gewerbe herzurichten. Das wird sehr teuer.“ Originalartikel Initiative ermuntert zur Gegenwehr weiterlesen
Regionalplan legt die Forensik auf der Kleinen Höhe fest
WZ 17. April 2018 WUPPERTAL
von Andreas Boller
Stadt hält Änderungen bei der Standortfrage trotzdem für möglich.

Seit dem 13. April ist der neue Regionalplan Düsseldorf in Kraft. Der Regionalplan (RPD) hat Gültigkeit auch für das Wuppertaler Stadtgebiet und legt Entwicklungspotenziale für Gewerbe- oder neue Siedlungsbereiche fest. Der RPD löst den alten Gebietsentwicklungsplan von 1999 ab. Die Bürgerinitiative „Keine Forensik auf Lichtscheid“ begrüßt, dass die Regionalplanänderung nun rechtskräftig ist und auf Blatt 20 des RPD eine Sonderfläche „Klinik Wuppertal“ als Baufläche für die Forensik im Gebiet der Kleinen Höhe festlegt wird. Originalartikel Regionalplan legt die Forensik auf der Kleinen Höhe fest weiterlesen
Regionalplan legt die Forensik auf der Kleinen Höhe fest
WZ Newsticker 16. April 2018
Wuppertal. Die Forensik der Klinik Wuppertal könnte demnächst in einem Gebiet auf der Kleinen Höhe gebaut werden. Das geht aus dem neuen Regionalplan Düsseldorf hervor, der seit dem 13. April in Kraft ist. Neben der Kleinen Höhe hält sich das Land NRW auch die Müngstener Straße sowie Parkstraße als Optionen offen. Erste Priorität habe aber eine fünf Hektar große Teilfläche der Kleinen Höhe. Laut Dirk Kasten, Abteilung Verbindliche Bauleitplanung der Stadt Wuppertal, entspricht die aktuelle Kennzeichnung im Regionalplan dem Wunsch der Stadt. Änderungen der übergeordneten Zielplanungen seien aber möglich, sollte das Land NRW zu einem späteren Zeitpunkt bei der Standortfrage für die forensische Klinik zu einem anderen Ergebnis kommen.
Nachbarschaft wächst digital zusammen
Es gibt eine neues Angebot im Raum Katernberg das das Ziel verfolgt Menschen regional zu verbinden:
Der besondere Vorteil dieses Angebots ist, dass es sich um einen Newsletter handelt. Man muss nicht mehr tun, als seine Mailadresse hinschicken: NEWSLETTER ABBONIEREN
Hoffnung für die Kleine Höhe
WAZ (Print + online) VELBERT Mittwoch, 24. Januar 2018

Innenminister Herbert Reul (CDU) erwähnt einen weiteren Forensik-Standort. Demnach steht auch „die landeseigene Fläche an der Parkstraße zur Verfügung“
Von Kathrin Melliwa
Kommt die Forensik mit fünf Gebäuden und Plätzen für 150 psychisch kranke Straftäter jetzt doch nicht auf die Kleine Höhe, dem landschaftlich reizvollen Grüngürtel zwischen Wuppertal und Neviges? NRW-Innenminister Herbert Reul bringt überraschend als möglichen neuen Standort die Parkstraße in Wuppertal ins Gespräch. Die Stadt Wuppertal, die in Absprache mit dem Land NRW hier Baurecht schaffen will, zeigt sich „irritiert“, so Pressesprecherin Martina Eckermann: „Warum sorgt das Land für eine weitere, aus unserer Sicht unnötige Diskussion?“ Originalartikel Hoffnung für die Kleine Höhe weiterlesen
Forensik bleibt Konfliktthema
WZ WUPPERTAL 26.01.2018
Das Gespräch führte Manuel Praest
Gabriela Ebert, Bezirksbürgermeisterin von Uellendahl-Katernberg, blickt voraus.

Uellendahl-Katernberg. Er hat schon Tradition, der Fragebogen der WZ an die Bezirksbürgermeister zum neuen Jahr.
Diesmal: Gabriela Ebert (SPD), Bezirksbürgermeisterin von Uellendahl-Katernberg.
Auf welche Projekte oder Veranstaltungen freuen Sie sich 2018 besonders in Ihrem Bezirk?
Gabriela Ebert: Der Künstlertreff Dönberg wird auch in diesem Jahr wieder mit spannenden Ausstellungen im Frühjahr und Herbst ein interessanter Treffpunkt sein. Im Freibad Mirke ist für den 19. Mai mit „Afrital“ eine Veranstaltungsplattform für zugewanderte Menschen aus Afrika und alle Wuppertaler geplant, bei der die reiche Kultur des Kontinents in vielfältiger Form präsentiert wird. Darüber hinaus werden wieder viele Vereine und Initiativen über das Jahr hinweg zeigen: Hier kann man gemeinsam feiern.
Deutlicher Trend in Rundschau-Umfrage
Das Endergebnis der Umfrage der Wuppertaler Rundschau vom Januar 2018
verdeutlicht den schon im letzten Jahr erkennbaren Trend bei ähnlicher Fragestellung:




