Eckpunkt „Natur und Umwelt“

An dieser Stelle sammeln wir alle Ideen, was Wuppertal mit natur- und umweltpolitischen Blickwinkel aus der Kleinen Höhe machen könnte.
Bitte Kommentarfunktion nutzen, oder wenn Ihnen Anonymität wichtig ist, per Mail an info@kleinehoehe.de. Wir veröffentlichen Ihre Gedanken dann neutral.

Erste lose Sammlung von Stichpunkten und Anregungen:

  • „Die Kleine Höhe muss bleiben, damit auch unsere Kinder noch hier Natur erleben können“
  • Kleine Höhe als Naturerlebnisareal für Schulen und Kindergärten als Unterrichtsstätte.
  • Kleine Höhe deklarieren als Frischluftzone und starkregenableitende Zone = Bollwerk gegen den Klimawandel.
  • Landfläche den Schulen verpachten (Kosten übernehmen Förderwege der Schulen)
  • Anbau von Obst und Gemüse => Lehrziele Gesunde Ernährung …
  • Anregung: Doktorarbeit „Naturvielfalt Kleine Höhe“
  • Starkregen wird im Umweltgutachten nur mit alten Zahlen behandelt?
  • „Die Wuppertaler müssen dem Mucke die Fläche aus dem Kopf treiben“. Freundlicher Gruß – Ein Sauerländer
  • Klimawandel! Wir brauchen Versickerungsflächen bei Starkregen!!
  • Nabu: Klimakrise kommt bei uns an

    Wenn diese Flächen versiegelt werden, wird die Überflutung der Städte Velbert und Wuppertal extrem zunehmen. (Ergänzung BI: Das Oberflächenwasser der Kleinen Höhe fließt nach Neviges und Wülfrath)

  • Wildblumenwiesen, Raine. Teiche für Amphibien
  • Kleine Höhe als „Forschungsfläche Klimawandel“
  • „Was ist mit dem Wuppertal-Institut?
  • Fördermöglichkeiten  aus eckpunkte-fuer-aktionsprogramm-zum-insektenschutz/ prüfen
  • Wuppertals Chance nicht verstreichen lassen, als Umwelt-Innovations-Vorzeigestadt hervorzutreten.
  • Klimaschutz umsetzen!
  • Artenrückgang in der Agrarlandschaft: Akademien empfehlen Sofortmaßnahmen
  • Hochwasserschutz beginnt bereits im Quellgebiet der Gewässer. Deshalb müssen die speicherfähigen Böden auf der Kleinen Höhe erhalten und geschützt werden.
    Eine Renaturierung der teils verrohrten Bäche stärkt die Ökologie der Gewässer und die der Quellgebiete. Insgesamt wird die Fläche ökologisch aufgewertet und als Lebensraum für viele Spezies attraktiver, nicht zuletzt auch für den erholungssuchenden Spaziergänger. Das muss einer sinnvollen Agrarnutzung nicht im Wege stehen.

Eckpunkt „Historisches“

An dieser Stelle sammeln wir alle Ideen, was Wuppertal aus historischer Sicht aus der Kleinen Höhe machen könnte.
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Erste lose Sammlung von Stichpunkten und Anregungen:

  • Infotafel(n) aufstellen z.B. historische Wege, Hofschaften, Katen …

Kreuzung Schanzenweg = Schanze, was bedeutet das?Hinweise in Wikipedia: Schanze_(Siebeneick)

  • An der Schmitten (An der Schmiede): Historische Schmiede existiert noch!
  • Mündliche Überlieferung: An der alten Schmiede wurden Napoleons Soldatenpferde mit neuen Eisen beschlagen. (Was könnte da dran sein? Wer hat Lust zu recherchieren?)
  • Mündliche Überlieferung: 1811 als Napoleon mit seiner Grande Armee auf dem Weg nach Russland war, ist der mit den gut 200000 Mann hier durchmarschiert. „Die hätten wohl genau auf den Feldern unten an der kleinen Höhe biwakiert.“ (Was könnte da dran sein? Wer hat Lust zu recherchieren?)
  • Die Kreuzung an der Schanze (heute noch exakt so auf der Kleinen Höhe erlebbar!) soll ein wichtiger Verbindungsweg zur Zeit der Christianisierung zwischen dem Kloster Werden (Essen) und dem Bergischen- / Sauerland gewesen sein (wer hat hier genauere Informationen?)

Fazit: Der auch zum Thema Umwelt und Landwirtschaft gemachte Vorschlag, die Kleine Höhe zum Erlebnis- und Lernort mit zahlreichen Informationen zu machen, ist auch zum Thema „Historisches“ anwendbar. Möglicherweise spannend für Geschichtsunterricht direkt vor der Haustür – wenn denn an den Überlieferungen etwas dran ist.

Eckpunkt „Landwirtschaft“

An dieser Stelle sammeln wir Ideen, die Landwirtschaft an der Kleinen Höhe in die Zukunft führen würde.
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Erste lose Sammlung von Stichpunkten und Anregungen:

  • Informations- und Lernort für Bürger und Schüler (NRW-weit) zum Thema Landwirtschaft.
  • Gegenüberstellung von konvetionellem, integrativem und ökologischem Landbau durch Verpachtung der einzelnen Flächen mit entsprechenden Maßgaben.
  • Kooperation mit https://www.pharma-food.de/bayer-startet-transparenz-website-fuer-pflanzenschutzmittel/

    Bienenleben 2018 an der KH
  • Ort für Informationen der Umweltorganisationen zum Thema Zukunft der Landwirtschaft.
  • Mietgärten für Familien auf der KH = Urban Gardening!
  • Feldlerchen-Blühfelder anlegen (ZEIT-Artikel „Tschüs Lerche“!)
  • Landwirtschaft erlebbar und verstehbar machen.
  • Zukunftswerkstatt Landwirtschaft.
  • Landwirtschaft, die für Familien attraktiv gestaltet wird (z.B. Maislabyrinth)
  • Professionelle Infotafeln z.B. Dinkel
  • Ackerflächen als öffentliche Gärten / gepachtete Ackerfläche für Privatpersonen nutzen.
  • Produkte anbauen, die direkt vertrieben werden können.
  • Blühfelder und darin lebende Tiere durch Infotafeln in den Fokus rücken.
  • Wuppertal über die Stadtgrenzen hinaus als grüne Stadt der Zukunft attraktiv und bekannt machen. Alleinstellungsmerkmal!
  • Ökologische Aufwertung durch Bio-Landbau

 

Eckpunkt „Naherholung“

An dieser Stelle sammeln wir alle Ideen, was Wuppertal aus Gründen der Naherholung aus der Kleinen Höhe machen könnte.
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Erste lose Sammlung von Stichpunkten und Anregungen:

  • Kleine Höhe durch Wegmarken als Zwischenpunkt in Rad- und Wanderkarten kennzeichnen. Somit dafür sorgen, dass die Kleine Höhe nicht vor der Öffentlichkeit versteckt wird, wie es heute der Fall ist.
  • Wanderwege wieder auszeichnen
  • Wer hat den alten A3 an der Kleinen Höhe verschwinden lassen?
  • Rad- und Fußweg zum S-Bahnhof Rosenhügel nutzbar machen und kennzeichen
  • Mit Kindern und Jugendlichen geführte Natur- (Flora, Fauna) Wanderungen machen.
  • geführte Wanderungen, mit örtlichen Besonderheiten, Werbung …
  • Was ist aus der alten Freilichtbühne geworden?
  • Mit Hilfe von EU-Tourismusfördermitteln eine Aussichtsplattform an der Kleinen Höhe errichten, die folgende Zusammenhänge der Landmarke nachvollziehbar macht:
  • Schanzenweg als Wanderweg nach Neviges ausweisen
  • Aussichts- und Fotografieranlaufpunkt für die großartigen Sonnenuntergänge an der Kleinen Höhe erstellen:
  • Wanderwege: „Ich bin heute alte Wanderwege entlang gegangen und dabei auch immer wieder über das Gebiet des Golfplatzes gekommen. Nicht ganz ungefährlich! Und auch nicht erwünscht. Wenn man das Areal für Publikum interessant machen will, müsste man die Wanderwege neu anlegen.
  • Die Kleine Höhe an die Wülfrather Trasse und Wuppertaler Trasse „anbinden“: Radweg-Wegweiser anbringen
  • Wiederaufleben der Stadtranderholung, fußläufig erreichbares Strand-/ Schwimmbad

Eckpunkt „Politik und Bürgerbeteiligung“

An dieser Stelle sammeln wir alle Ideen, wie Wuppertal mit einer Politik in Erscheinung treten könnte, Bürger tatsächlich bei der Entwicklung der Stadt mit einbezogen zu haben.
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Erste lose Sammlung von Stichpunkten und Anregungen:

  • Das Bewusstsein der Bürger in der Umgegend aktivieren mit Vorträgen in allen Quartieren und somit Bürgerbeteiligung aktivieren
  • Werbung im Newsletter für die Bürgerinitiative katernberg@wir-im-quartier.com
  • Sehenswürdigkeit im grünen Wuppertal

    Eingangstor in die grüne Stadt Wuppertal

  • Bürgerinitiativen als Werbung für Wuppertal
  • Plakate am CAP-Markt, Infotafeln Bäcker, Eierautomat
  • Kontakt zu NABU aufnehmen
  • Öffentlichkeitwirksame Protestaktionen müssen geplant werden (Sternmarsch, Menschenkette)
  • Bürgerbeteiligung gibt es schon reichlich. Jetzt braucht es nur noch Politikerbeteiligung!
  • Mehr Informationen über die Kleine Höhe über den CAP-Markt und die Kirchengemeinden in den Eckbusch verbreiten
  • Infostände auf öffentlichen Veranstaltungen aufstellen
  • Eltern über Kindergärten und GGS Birkenhöhe aktivieren
  • Einbeziehung der Kleinen Höhe in das Stadtentwicklungskonzept Wuppertal 2030
  • Anlehnung nehmen an den Masterplan Grünes Städtedreieck
  • 2015 zerstreute Windenergieerzeugungplanungen neu bewerten

Eckpunkt „was nicht in 1 – 5 passt“

An dieser Stelle sammeln wir alle Ideen, was Wuppertal aus nicht unter die Eckpunkte 1-5 passenden Gründen aus oder an der Kleinen Höhe entwickeln könnte.
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Erste lose Sammlung von Stichpunkten und Anregungen:

  • Pfadfinder herholen
  • Die Fotos der Gegend dem WDR geben und um ständige Bericherstattung ersuchen
  • Die Kleine Höhe ist die Wasserscheide Rhein/Ruhr
  • Kalklandschaft und Geologie erklären
  • Hinweisschilder Hier zur Kleinen Höhe
  • Poster in Artztpraxen aushängen, Ärzte ansprechen
  • MIT-REDEN https://www.clownfisch.eu/…/workshop-initiative…/
  • spd-parteitagsbeschluss-zum-oekosystem-kleine-hoehe/
  • „Klagen im öffentlichen Interesse“
  • „das bauglände soll eine tinyhouse (googlen) selbstversorgersiedlung werden wo wir mit permakultur wirtschaften da diese die böden nicht auslaugt auch trockenperioden gut übersteht die siedlung soll nicht ans kanalnetz angeschlossen werden sondern kompostoiletten haben .. sie soll uns als zukunftsweisendes modell dienen das überall schule machen kann“
  • Das Thema „Bildung fehlt“. Z.B. Uni- oder Kinderuniprojekte auf der Kleinen Höhe. Landwitschaft, Bio vs. Konventionell, Umwelt- und Klimaschutzthemen … Welche Großstadt hat schon eigene Flächen im Stadtgebiet um solche Zukunftsthemen praktisch zu erforschen oder daran auszubilden?

„Politische Willensbildung und Diskussion werden im Rat verweigert!“

Rundschau 20. September 2018

Symbolfoto.FOTO: Michael Bergmann

Bürgerinitiative „Kleine Höhe“
„Politische Willensbildung und Diskussion werden im Rat verweigert!“

Wuppertal. Im Hauptausschuss des Rates der Stadt Wuppertal vom 19.8.2018 wurde trotz eindringlichem Apell unsererseits an die Verantwortung der Ratsmitglieder innerhalb meiner Rede zum Bürgerantrag der Bürgerinitiative „Kleine Höhe“ jegliche politische Diskussion verweigert, schreibt die Bürgerinitiative „Kleine Höhe“.

Die Erklärung im Wortlaut:

Es ging um das zugegeben schwierige, aber deswegen umso diskussionsbedürftigere Thema der Bebauung der Kleinen Höhe. Es ist hier eine besonnene Willensbildung des Souveräns der Stadt erforderlich und überfällig. Die Fraktionsvorsitzenden der regierenden Großen Kooperation haben keinen einzigen Grund benannt, weswegen der Standort Kleine Höhe besser für den Bau einer Forensik geeignet ist als die Parkstraße oder ein anderer Standort im Landgerichtsbezirk Wuppertal. Diese Gründe müssen nicht erst durch die Verwaltung ermittelt werden, sondern können durch eigenen Verstand und Abwägung von politischen Werten entwickelt werden. Eine politische Meinung sollte man sich auch ohne ein Verwaltungsverfahren bilden können und diese auch argumentativ darzulegen und ggf. zu verteidigen bereit sein. Eine Begründung ist zwingend erforderlich, damit ein Verfahren auch Substanz haben und auf Akzeptanz stoßen kann. Die bisherigen Gründe sind weggefallen, da die Müngstener Straße weder der Stadt noch für den Maßregelvollzug zur Verfügung steht. Politische Gründe  auch öffentlich zu benennen, ist in einer offenen und transparenten Demokratie absolut notwendig, damit diese nicht ad absurdum geführt wird (wenn es keine gibt, darf es auch kein Verfahren geben!).

Originalartikel  „Politische Willensbildung und Diskussion werden im Rat verweigert!“ weiterlesen

Rundschau-Umfrageergebnis September 2018

Zum wiederholten Male zeigt die Haltung der Leser der Wuppertaler Rundschau und vieler Unterstützer der BI „Kleine Höhe“ ein überdeutliches Ergebnis:

Das Ergebnis spiegelt wieder, was in den Köpfen einer scheinbaren Mehrheit der Politik mit aller Macht übersehen werden will:

Die Kleine Höhe ist FREIRAUM!

Diesen, vor einem halben Jahrhundert in Neviges gemachten Fehler, die Kleine Höhe als Gewerbefläche auszuweisen gilt es anzuerkennen. Dementsprechend zu handeln wäre die zeitgemäße Reaktion verantwortungsvoller Politik. Nicht das Agieren mit Zielen und Zahlen von gestern, sondern ein Blick nach vorne mit bewusstem Umgang mit unseren Ressourcen. Hier vor Ort!

Trends der zurückliegenden Umfragen: Rundschau-Umfrageergebnis September 2018 weiterlesen