Finger weg von der Kleinen Höhe!

BUND

Die BUND-Kreisgruppe Wuppertal ist entschieden dagegen, eine forensische Klinik auf die Kleine Höhe zu bauen.

Bereits seit mehr als 30 Jahren bemüht sich der BUND in Kooperation mit zahlreichen anderen Gruppen, so z.B. der Bürgerinitiative „Kleine Höhe“, die wertvolle Kulturlandschaft vor Bebauung zu bewahren. Das betrifft alle Nutzungen als Gewerbestandort, aber auch die – angeblich jetzt nicht mehr weiter verfolgte Idee – einer Windenergieanlage und ebenso natürlich die Nutzung als Standort einer Forensik.

Wir sehen dem Bebauungsplanverfahren, das ab Februar laufen soll, mit Spannung entgegen, muss die Stadt Wuppertal doch darin erklären, wie sie die zahlreichen ökologischen Probleme lösen möchte, die dieses Gebiet beträfen. Und das, so Jörg Liesendahl vom Vorstand der BUND-Kreisgruppe, wird die Stadt nicht können.

Quelle: Website BUND Kreisgruppe Wuppertal

2 Gedanken zu „Finger weg von der Kleinen Höhe!“

  1. Jörg Liesendahl, BUND – das waren doch die, die die Nordbahntrasse wegen Fledermäusen verhindern wollten und gegen Windkraft waren, weil da Vögel geschreddert werden, oder täusche ich mich? Da hat Wuppertal besseres verdient!

  2. Nach Lektüre der BUND-Website muss ich mich korrigieren: Der BUND ist auch gegen den Umbau des Döppersberg (dort gibt es Kalksteinhöhlen) und gegen Ikea (dort gibt es tatsächlich Wasser, lieg also nicht in der Wüste, sondern im Bergischen) …
    Fazit: Was auch immer Menschen bauen, der BUND ist dagegen. Hauptsache keine Entwicklung. Ich wüsste gerne, ob die in Natursteinhöhlen leben. Da wo deren Wohnhaussteht war früher mal – Natur. Stört aber sicher nicht.

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