Einladung der BI Kleine Höhe

Samstag 29.09.2018, 15:00 Uhr

auf der Wiese vor dem Haus Nevigeser Straße 680

Aktionen:

  • Ideen sammeln für das Eckpunktepapier Kleine Höhe.
    Den Ball Herrn Muckes nehmen wir gerne auf. Wir bitten alle Anwohner, Landwirte, Naturschutzaktive, Landschafts- und Raumplaner, Denkmalschützer, Wanderwegexperten, Historiker, EU-Fördermittelspezialisten, Sie und dich uns bei unseren Ideen, wie die Kleine Höhe von morgen für die Stadt Wuppertal zum Aushängeschild werden kann ohne den Grüngürtel zu zerstören, zu unterstützen.
  • Aufstellen einer zweiten Parkbank

3 Gedanken zu „Einladung der BI Kleine Höhe“

  1. Nun wird doch vieles offensichtlich: Die WZ spricht vom Kuhhandel, von verlorenen Vertrauen, unser Bürgermeister bittet das Land ein fremdes Grundstück beplanen zu dürfen, Herr Dr Slawig konstatiert, das Land will die Kleine Höhe, die Parkstrasse sei ein Notnagel des Landes.
    Interessant ! Was hier der Bürger will, der Souverän dieser Stadt spielt gar keine Rolle mehr. Der Kämmerer und Direktor ist nun auch für das Resort Stadtentwicklung zuständig!? Ein noch ergebnisoffenes Verfahren in seinem Ergebnis vorweggenommen . Das Land will es ??! Wer ist das Land? Mit wem will er gesprochen haben. Gesundheitsministerium oder Liegenschaftbetriebe NRW. Namen wären da schon hilfreich, vielleicht sind es ja auch nur Nebelkerzen. Warum begibt man sich jetzt aus der Deckung ? Das diese Fragen die Politik nicht stellt, ist schon ein Trauerspiel.
    Es geht wahrscheinlich nüchtern betrachtet nur darum das Grundstück Kleine Höhe mit Baurecht teuer an das Land zu verkaufen. Am besten gleich die ganze Kleine Höhe, das würde dem Etat der Stadt gut tun ! Soll sich das Land doch mit den Katernbergern über den Rest streiten .
    Wäre damit den Lichtscheidern und Ronsdorfern geholfen ?
    Die Stadt hat immer nur davon gesprochen Baurecht für Wohnen auf Lichtscheid zu schaffen, aber nie das Grundstück zu erwerben.
    Wovon auch.
    Jetzt wird darum gestritten die Parkstrasse als Gewerbegrundstück zu entwickeln, von Tausch oder Kauf ist nicht die Rede.
    Als ob die Liegenschaftsbetriebe NRW sich ein für Sie so ideal gelegenes Grundstück in Ronsdorf aus der Hand schlagen lassen würden.
    Selbst wenn man dort ein Baurecht schafft, muss sich das Land noch lange nicht daran halten. Planungsicherheit geht anders !
    In diesem Geschiebe und Gezerre um den Standort gibt es bisher fast nur Verlierer. Die Bürgerinititaiven werden gegeneinander ausgespielt, allein die Ronsdorfconnection der Landesvertreter freut sich, aber auch nur bis zu den nächsten Wahlen, die CDU und SPD zerrissen, die FDP auf Irrpfaden, die Grünen hilflos.
    Ob man die Kleine Höhe wirklich immer vor der Bebauung bewahren kann sei dahingestellt. nach den Plänen der Stadt würde das Land aber über noch mehr Grundstücke in dieser Stadt verfügen und der Gestaltungsspielraum wird immer kleiner.
    Eine Bebauung mit Mehr -und Einfamilienhäusern, eine Kita wäre sicherlich auch sozialpolitsch und ökologisch vertretbar. Eine Vergabe als Erbbpachtgrundstück für genossenschaftliche Wohnungsbaunternehmen ? Ein Jugenddorf
    als Bauernhof , eine Forensik ?…….
    Zeit den Reset Button zu drücken!

  2. Pingback: BI Kleine Höhe
    1. Hallo Frau Haller, schade das Sie die Infos verpasst hatten. Die WZ und Rundschau hatten aber vorher berichtet. Diese Seite hier, und auf Facebook ist aktuell, neuerdings sind wir auch auf Instagram aktiv. Liebe Grüße, das BI-Team an der Kleinen Höhe

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.