2 Gedanken zu „1100 Bürger legen Protest ein“

  1. Ich gebe heute mal nicht einen eigenen Kommentar ab. sondern zitiere einen Leserbrief, den ich für dies Thema passend fand:

    Der Stadtrat sollte sich ein Beispiel an den Jugendlichen der Fridays for Future-Demonstrationen nehmen
    Ich habe an der Informationsveranstaltung der Bürgerintiative „Kleine Höhe“ am 25. Juli teilgenommen. Leider waren weder der Oberbürgermeister erschienen und auch keine Vertreter der Parteien CDU und SPD und der Verwaltung anwesend. Allein das vermittelte schon den Eindruck, dass hier ein Projekt gegen den Willen der Bürger durchgedrückt werden soll. Von einer gesonderten Informationsveranstaltung der Stadt selbst ist mir nichts bekannt. Die Argumente der Bürgerinitiative sind Ihnen hinreichend bekannt und bisher nicht entkräftet worden. Die hierzu vorliegenden sogenannten Gutachten, die die Stadt in Auftrag gegeben hat, sind unvollständig und terminlich und sachlich überholt. Gerade hierauf möchte ich meine Argumente abstellen, weil klimapolitische Prognosen in dieser Schärfe gar nicht bedacht wurden oder auch bedacht werden konnten. Die im Vorjahr deutlich für jeden spürbare Klimaveränderung hat sich in diesem Jahr extrem verschärft, Bäume werfen im Juli ihre Blätter ab. Das ist eine lebensbedrohende Situation für Pflanzen, Tiere und Menschen. Was ist zu tun in dieser Situation, die sich so schnell nicht umkehren lässt? Keineswegs mit einer stoischen Ignorierung durch große Teile des Stadtrates. Nein, es muss Schluss sein mit der Zerstörung von Landschaft, von Wald- und Grünflächen. Gerade ein so wertvoller durchgängiger Grüngürtel, wie er hier vorliegt, hat in seiner Erhaltung absoluten Bestandsschutz vor Gewerbe- und Wohnbebauung, vor Klinik- und Forensiknutzung. Ich denke, viele Eltern im Stadtrat haben Kinder, und sie sollten sich eine Beispiel nehmen an der Jugend und deren Fridays for Future.
    Klaus Schmidt, per E-Mail an die Redaktion

  2. Ich gebe heute zwar keinen eigenen Kommentar ab. sondern zitiere einen Leserbrief, den ich zu dem Thema passend fand:
    Der Stadtrat sollte sich ein Beispiel an den Jugendlichen der Fridays for Future-Demonstrationen nehmen
    Ich habe an der Informationsveranstaltung der Bürgerintiative „Kleine Höhe“ am 25. Juli teilgenommen. Leider waren weder der Oberbürgermeister erschienen und auch keine Vertreter der Parteien CDU und SPD und der Verwaltung anwesend. Allein das vermittelte schon den Eindruck, dass hier ein Projekt gegen den Willen der Bürger durchgedrückt werden soll. Von einer gesonderten Informationsveranstaltung der Stadt selbst ist mir nichts bekannt. Die Argumente der Bürgerinitiative sind Ihnen hinreichend bekannt und bisher nicht entkräftet worden. Die hierzu vorliegenden sogenannten Gutachten, die die Stadt in Auftrag gegeben hat, sind unvollständig und terminlich und sachlich überholt. Gerade hierauf möchte ich meine Argumente abstellen, weil klimapolitische Prognosen in dieser Schärfe gar nicht bedacht wurden oder auch bedacht werden konnten. Die im Vorjahr deutlich für jeden spürbare Klimaveränderung hat sich in diesem Jahr extrem verschärft, Bäume werfen im Juli ihre Blätter ab. Das ist eine lebensbedrohende Situation für Pflanzen, Tiere und Menschen. Was ist zu tun in dieser Situation, die sich so schnell nicht umkehren lässt? Keineswegs mit einer stoischen Ignorierung durch große Teile des Stadtrates. Nein, es muss Schluss sein mit der Zerstörung von Landschaft, von Wald- und Grünflächen. Gerade ein so wertvoller durchgängiger Grüngürtel, wie er hier vorliegt, hat in seiner Erhaltung absoluten Bestandsschutz vor Gewerbe- und Wohnbebauung, vor Klinik- und Forensiknutzung. Ich denke, viele Eltern im Stadtrat haben Kinder, und sie sollten sich eine Beispiel nehmen an der Jugend und deren Fridays for Future.
    Klaus Schmidt, per E-Mail an die Redaktion

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