Tolle Veranstaltung

Logo_BI_TextGratulation an die Veranstalter, die Organisatoren und die vielen Helfer rund um Anna Mahlert, denen es gelungen ist, selbst bei diesem Schmuddelwetter so viele Menschen auf die Straße zu bekommen.

 

Team
ohne Helfer keine Chance

Hände_weg

Menschenkette
Kette voller Menschen entlang der Nevigeser Str.
Kette_Schanzenweg
hin zur Kundgebung am Schanzenweg

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Nahversorgung
https://kleinehoehe.de/nahversorgung-nein-forensik-ja/

Genau!Kundgebung_Natur_geht_Forensik_kommt

 

3 Gedanken zu „Tolle Veranstaltung“

  1. Bürgerinitiative „Kleine Höhe“

    Bankrott Erklärung der Wuppertaler Politik – ein Kommentar zur Menschenkette am 24.01.16

    mehr als 1000 Menschen säumten trotz „Wuppertaler Wetter“ die Nevigeser Str. mit einer z.T. 2-reihigen Menschenkette und fanden sich zur Abschlusskundgebung auf der Kreuzung der Kleinen Höhe ein.

    Ein großer Dank gilt der Organisatorin Anna Mahlert und Ihrer Helfer*innen der „Elterninitiative“, wie auch wieder einmal den Bauern, die tatkräftig und auch wortstark den überbordenden Flächenfraß anprangerten!

    Dank auch den Vertretern der Politik, machten sie doch nur zu deutlich, dass die Stadtpolitik Wuppertals sich in einem desolaten und undemokratischen Prozess befindet. Herr Todtenhausen (FDP-MdB) versuchte die „Schuldigen“ für die Misere in der Landesregierung zu finden, verschwieg jedoch, dass die FDP Ratsmitglieder nach Bekanntgabe der Vereinbarung zwischen Herrn Mucke und Fr. Steffens nichts Besseres zu tun hatten als gleich – wie schon seit langem gewünscht – das Gewerbegebiet gleich mit zu entwickeln. Herr Andreas Bialas (SPD-Landtagsabgeordneter) versuchte deutlich zu machen, dass die Interessen der Wuppertaler Bürger im Süden der Stadt für die Politik und für die Gesamtentwicklung der Stadt bedeutsamer seien, konnte dafür aber verständlicher Weise keine Pluspunkte sammeln. Er verschwieg zudem, dass die GroKo erneut alleinverantwortlich für das politische Desaster in der Stadt ist. Bettina Brücher (Grüne) machte deutlich, dass die „Grünen“ seit jeher gegen jegliche Bebauung der Kleinen Höhe gewesen sind, die Ministerin jedoch bei einem preislich attraktivem Grundstücksangebot dies auch aus haushaltspolitischen und ökonomischen Gründen annehmen müsste. Warum aber eine rot/grüne Landesregierung den eigenen Beschluss gemäß der „Allianz der Fläche“ aus finanziellen Gründen torpediert und konterkariert, blieb auch hier unbeantwortet. Interessanter Weise war weder ein Vertreter der CDU noch der SPD Stadtspitze anwesend. Dagegen ließen sich die Stadtoberen gerne auf den Südhöhen blicken – wen wundert`s?

    Fakt ist: politische Entscheidungen werden wie seit Jahren im Kämmerlein vorbereitet, dem Rat und der Öffentlichkeit als „politisch unausweichlich“ präsentiert. Transparenz und demokratischer Diskurs – Fehlanzeige – 100 Tage „neues und immer strahlendes Gesicht“ machen so weiter wie bisher – Spaltung der Wuppertaler Bevölkerung nach Gusto, ohne klares Konzept, Transparenz und Beteiligung an Entscheidungsprozessen – eine Farce und Showveranstaltung, da nicht Ergebnis offen und bereits als „Alternativlos“ in die Welt gesetzt! Leider verschweigt auch Herr Mucke in der Öffentlichkeit, dass es Aufgabe der Politik und Verwaltung gewesen wäre (man beachte den Konjuktiv) Standortalternativen zu benennen. Dies sei leider versäumt worden und nun habe man keine Zeit mehr, da das (böse) Land die (arme, aber gute) Stadt ja so unter Druck setzte. Normaler Weise gilt: Druck erzeugt Gegendruck – leider auch hier wieder Fehlanzeige!

    Aber liebe Wuppertaler Politiker – wir versprechen Ihnen, dass wir den Gegendruck erzeugen werden! Hier geht es nicht um irrationale Ängste von Menschen vor forensischen Patienten wie auf Lichtscheid mehr als zig-fach formuliert – nein, hier geht es um unwiederbringliche ökologische Zerstörung des „letzten großen zusammenhängenden Filetstückes“ der Stadt und der Region. Wir fordern Sie daher erneut auf die Beschlussvorlage für die Ratssitzung am 07.03.16 Ergebnis offen zu formulieren und zu fassen und in die offene und transparente Diskussion zur Standortfrage einzusteigen. „Alternativlos“ hätte es beinahe zum „Unwort des Jahres“ geschafft – alternativlos scheint die Abwahl der GroKo, nicht nur in Bezug auf die politischen Entscheidungsprozesse zur Standortfrage zu sein!

    Unsere konstruktive Beteiligung haben wir der Politik sowohl im Land, als auch in der Stadt Wuppertal seit Jahren angeboten – bisher leider ohne jegliche Resonanz – weder unsere alternativen Standortvorschläge noch inhaltlichen Bedenken fanden bisher Eingang in einen Entscheidungsprozess.

    Bürgerinitiative „Kleine Höhe“

    Bürgerbeteiligung sieht anders aus! Spare sich Wuppertal das Geld für ein neues Dezernat – investiere es lieber für eine den Menschen zuträgliche und erholsame Umgebung in Natur- und Landschaftsschutz!

    Das macht Wuppertal lebens- und liebenswert!

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