Die Bürgerinitiativen an der Kleinen Höhe informieren

Wegen der zahlreichen Anfragen in Bezug auf Klagemöglichkeiten geben wir folgende Information an alle interessierten Unterstützer:

  • Die BI-Kleine Höhe und die Elterninitiative bündeln Ihre Kräfte für gemeinsame juristische Aktivitäten.
  • Das Ziel ist, die Bebauung der Kleinen Höhe zu verhindern.
  • In den nächsten Tagen wird eine Kontonummer zu Verfügung stehen, um die nötigen Mittel zu sammeln.
  • Es wird über Flyer und auf dieser Website weitere Informationen zur Sammelaktion geben.
  • Es folgen Infotermine in Neviges und Wuppertal.

Ihre BI’s an der Kleinen Höhe

4 Gedanken zu „Die Bürgerinitiativen an der Kleinen Höhe informieren“

  1. „Anders als in sämtlichen, übrigen Standorten in NRW wird bei der „Kleinen Höhe“erstmalig nicht auf erschlossenes Brachland oder einer Recyclingflächen zurückgegriffen, sondern eine unerschlossene, landwirtschaftlich genutzte Freifläche
    in Betracht gezogen.“ Was gibt es dazu im Baurecht für Möglichkeiten, das zu verhindern? Wer hat Verbindungen zum Baurecht-Fachanwalt?

  2. Das ist richtig. Wir stellen u. A. den Status dieser Fläche als Gewerbegebiet, der aus den 70’er Jahren stammt, immer wieder in Frage. Die juristische Bewertung, steht aus. Wir sind dabei eine Kanzlei zu finden und bereiten gerade eine Sammelaktion vor, um finanziell schlagfähig zu werden. Mehr Infos in Kürze auf dieser Website und auf Infoveranstaltungen im April.
    Ihre BI Kleine Höhe

  3. Bisher kann ich von meinem EF-Reihenhaus auf die grüne „Kleine Höhe“ schauen und ich (79) erfreue mich noch stets an dem Anblick. Das würde ich auch gerne weiterhin solange ich noch lebe.
    Ich bin deshalb entschieden gegen die Bebauung jeglicher Art.Ich sehen dort lieber bearbeitete Felder anstelle Beton und Straßen. Für mich ist ein Spaziergang über den Schanzenweg zwischen den Feldern erholsamer als womöglich eines nahen Tages zwischen Gebäuden einer Forensikanlage.

  4. Schlimmer als die Forensik selbst finde ich den zu befürchtenden Einstieg in weitergehende Erschließung und Bebauung, den schleichenden Komplettverlust der Kleinen Höhe.
    Könnte es nicht als ultima ratio einen politischen Deal geben: Bauernopfer Forensik ja gegen die endgültige Aufgabe der Erschließung oder Bebauung weiterer Flächen?

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