Stellungnahmen zum Regionalplan leicht gemacht

Logo_BI_TextAuf vielfachen Wunsch haben wir ein paar Hinweise zusammengestellt, um das Verfassen einer Stellungnahme zum aktuellen Regionalplan zu erleichtern.

Es wird keine fachlich tiefschürfende Begründung erwartet, sondern die Gründe, warum Sie persönlich es für falsch halten, das auf der Kleinen Höhe gebaut werden soll. Beschreiben Sie, was Sie an diesem Thema so ärgert, auf die Palme bringt und warum jetzt noch Zeit ist, die Natur auch für die nächste Generation erhalten, statt sie leichtfertig zu opfern. Die Darstellungen in den Medien spiegeln häufig nur den Wunsch der Wuppertaler Stadtpolitik dar. Das heißt noch lange nicht, dass alles schon gelaufen ist. Und schon gar nicht, dass es richtige ist.

Schreiben Sie! Trauen Sie sich. Jedes Schreiben ist was wert! Jetzt!
Die Frist ist der 07.10.2016.

Das Schreiben geht, unter ihrem persönlichen Absender an:

Bezirksregierung Düsseldorf
Dezernat 32
Postfach 300865
D – 40408 Düsseldorf

Oder per Mail: neue-regionalplanung@brd.nrw.de

Wuppertal, den

Stellungnahme zum Regionalplan Düsseldorf (GEP 99) „Kleine Höhe“

Sehr geehrte Damen und Herren,

hier bitte ganz authentisch – sprich so wie es im Herzen aussieht – bitte einfach das schreiben, was man denkt, warum die Kleine Höhe nicht bebaut werden soll bzw. erhalten bleiben soll. Stellungnahmen zum Regionalplan leicht gemacht weiterlesen

Gewerbegebiete: BUND fordert Widerstand gegen Regionalplan

Radio_Wuppertal

Naturschützer schlagen Alarm: der neue Regionalplan könnte ihrer Ansicht nach die Natur in Wuppertal großflächig zerstören. Noch sind Einwände gegen den Plan bei der Bezirksregierung möglich. Der Bund für Umwelt und Naturschutz ruft zum Widerstand auf. Mehrere mögliche Gewerbegebiete machen dem BUND Sorgen. Zwei liegen in Nächstebreck – zwischen der Nächstebrecker Straße und der Nordbahntrasse sowie zwischen der Trasse und der A1. Auch die Kleine Höhe ist nach Meinung der Naturschützer durchaus noch als Standort für ein Gewerbegebiet im Rennen. Das ist insofern bemerkenswert, als dass die Stadt Wuppertal das zuletzt immer ausgeschlossen hat. Offizieller Standpunkt der Stadt ist, dass dort nur die forensische Klinik gebaut wird, der Rest bleibt Naturschutzgebiet. Kritiker haben das stets bezweifelt.

Das ist der Stoff, aus dem Wutbürger sind

WZ_logo_90x60wz-newsline 08.09.2016 Von Lothar Leuschen

Bereits vor zwei Jahren haben viele Wuppertaler am WZ-Mobil ihren Ärger über die Forensik-Pläne zum Ausdruck gebracht. Archiv
Bereits vor zwei Jahren haben viele Wuppertaler am WZ-Mobil ihren Ärger über die Forensik-Pläne zum Ausdruck gebracht. Archiv Uwe Schinkel

Die frühzeitige Bürgerbeteiligung um eine mögliche Forensik entwickelte sich für den Oberbürgermeister Andreas Mucke und die Stadtverwaltung zum Spießrutenlauf.


Wuppertal
. Das Tischtuch ist zerschnitten. Da lässt sich nichts mehr nähen oder auch nur flicken. Die Anwohner der Kleinen Höhe an der Grenze zu Neviges sind verbittert, erschüttert und in zunehmender Wut vereint. Sie wissen, dass sie im Wuppertaler Stadtrat nie und nimmer genügend Fürsprecher für ihre Sicht auf eine mögliche Forensik vor der eigenen Haustür bekommen werden. Und auch Oberbürgermeister Andreas Mucke (SPD), der selbst ernannte Rote mit dem grünen Blut in den Adern, ist für sie eine herbe Enttäuschung.

Mucke wiederholt zwar bei jeder sich bietenden Gelegenheit, dass seiner Meinung nach einer Forensik nichts weiter auf der Kleinen Höhe gebaut werden darf. Das ist der Stoff, aus dem Wutbürger sind weiterlesen

Stadt erklärt Forensik-Pläne

Radio_Wuppertal

Radio Wuppertal 06.09.2016

Die Stadt informiert heute noch einmal über die Pläne für die forensische Klinik auf der Kleinen Höhe. Gegner des Projekts fordern von Oberbürgermeister Andreas Mucke Antworten – sie fühlen sich als Bürger zweiter Klasse. Die Stadt hat sich klar auf die Kleine Höhe als Standort für die Forensik festgelegt – und das nach Ansicht der Anwohner nie schlüssig begründet.

Offener Brief

Logo_BI_TextBürgerinitiative „Kleine Höhe“

Offener Brief an Herrn Oberbürgermeister Mucke den Rat der Stadt Wuppertal die Ratsfraktionen der Stadt Wuppertal, sowie die Pressevertreter in der Region

Offener Brief der BI Kleine Höhe an OB Andreas Mucke zur geplanten Forensik auf der Kleinen Höhe

Betr.: zur Entscheidung anstehender Bebauungsplan 1237 für den Standort Lichtscheid

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Mucke, durch den vorgelegten und zur Entscheidung anstehenden Bebauungsplan 1237 für den Standort Lichtscheid in Verbindung mit der Veränderungssperre – Drucksache 1237 – wird deutlich, dass die Stadt Wuppertal und ihre Entscheidungsträger zu keiner Zeit beabsichtigten, die Prüfung der Kleinen Höhe als potentiellen Standort für eine Forensik Ergebnis offen zu gestalten. Offener Brief weiterlesen

Forensik: Großer Ärger an der Kleinen Höhe

Radio_WuppertalRadio Wuppertal Lokalnachrichten
01.09.2016

Die Pläne der Stadt für ein Wohngebiet auf Lichtscheid sorgen an anderer Stelle für großen Ärger. Die Elterninitiative Kleine Höhe sagt: wir sind Bürger zweiter Klasse. Die Stadt plant auf Lichtscheid, wo das Land die Forensische Klinik bauen wollte, ein Wohngebiet. Damit legt sie sich deutlich für die Kleine Höhe als Forensik-Standort fest. Die Initiative sagt: die Stadt und die Spitzen der Großen Koalition verschweigen dem Stadtrat alle Argumente, die gegen die Kleine Höhe sprechen – Umweltprobleme und hohe Folgekosten. Die Fraktionsvorsitzenden der Großen Koalition würden nicht mit den Bürgern vor Ort sprechen.
Quelle: Radio Wuppertal

Chronik einer attraktiven Wohnbebauung

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Die Kleine Höhe als „verträglicherer“ Standort für eine Forensik wird vom damaligen OB Jung zu dem Zeitpunkt ins Spiel gebracht, als die Pläne der Ministerin Steffens bekannt wurden. Die Wohnbebauungpläne wirken heute, vor dem Hintergrund der jahrelangen Untätigkeit zumindest bemerkenswert:

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Ausschnitt WDR-Aktuell vom 02.11.2012
Rundschau: Forensik symbolische Baustelle

Pressemitteilung der Elterninitiative Kleine Höhe

Elerninitiative-KHPressemitteilung der Elterninitiative Kleine Höhe „Keine Forensik in Wuppertal“ Fortsetzung Informationsveranstaltung und Fragestunde mit OB Andreas Mucke

Wuppertal, den 31.08.2016

Herr OB Andreas Mucke steht am Dienstag, dem 06. September 2016, um 19.30 Uhr, nochmal im Gemeindezentrum Röttgen Rede und Antwort zu den Forensikplanungen auf der Kleinen Höhe. Er wird die Fragen seiner Bürger nun hoffentlich endlich beantworten und sich einer echten Diskussion stellen, die bedauerlicherweise beim ersten Teil der Veranstaltung nur sehr unzureichend stattgefunden hat. Pressemitteilung der Elterninitiative Kleine Höhe weiterlesen

Kreis plant neue Naturschutzgebiete

WAZWAZ 30.08.2016 | 06:00 Uhr

Kreis plant neue Naturschutzgebiete

Kreis plant neue Naturschutzgebiete
Das Deilbachtal gehörtFoto: Archiv, Dirk Bauer
Velbert.   Velbert soll sieben Zonen hinzubekommen, zwei sollen erweitert werden. Nabu begrüßt die Pläne, will aber noch Verbesserungsvorschläge machen.

Velbert soll sieben neue Naturschutzgebiete bekommen. Außerdem sollen zwei von drei bestehenden Naturschutzgebieten erweitert werden. Das sieht der Neuentwurf des Landschaftsplans für den Kreis Mettmann vor, der am Donnerstag, 1. September, bei der Kreisverwaltung zur Einsichtnahme für die Bürger offengelegt wird.

Neu ausgezeichnet werden sollen im Norden Velberts die Naturschutzgebiete Hesperbachtal, Asbachtal, Eickelbachtal und Priehlbachtal, im Süden der Stadt die Gebiete Eignerbach-Niederung, Hohdahlbachtal und der Oberlauf der Düssel. Die bestehenden Naturschutzgebiete Deilbachtal und Felderbachtal sollen zum Teil erheblich erweitert werden. Kreis plant neue Naturschutzgebiete weiterlesen